Bad Cannstatt


Bahnhofsvorplatz

Antrag: Umgestaltung Bahnhofsvorplatz Bad Cannstatt

Der Bereich rund um den Cannstatter Bahnhof ist nicht nur für den ÖPNV, den Radverkehr und Fußgänger von hoher Bedeutung. Er ist zugleich – und nicht weniger bedeutend – das Ziel von Individualverkehr, da sich dort zentrale und wichtige Einrichtungen befinden. Dies sind u.a. die Post, die Bundesagentur für Arbeit und vor allem zahlreiche medizinische Einrichtungen. Für diese und
vieler ihrer Patienten ist eine Anfahrt mit dem Auto und kurzzeitige Haltemöglichkeit unverzichtbar. Ansonsten droht die Verlagerung dieser Einrichtungen und Praxen und damit eine deutliche Verschlechterung der Versorgung der Bevölkerung.

Die vorgeschlagene Beseitigung aller Haltemöglichkeiten in der Bahnhofstraße Richtung Frösnerstraße ist deshalb nicht vertretbar, aber auch nicht notwendig. Um den Fußgängerstrom zum Stadion während der Spiele zu bewältigen, reicht eine zeitweise Sperrung aus. Auch kann die befürchtete Durchfahrt auf Höhe der Frösnerstraße durch andere Maßnahmen unterbunden werden.

Bei Realisierung der Einbahnstraßenregelung (Ausnahme Bus), wird sich zudem ein ständig anhaltender „Rundverkehr“ durch die Seelbergstraße, die Frösnerstraße und die Bahnhofstraße entwickeln. Wir sehen darin keine Verbesserung.

Wir beantragen, dass die Verwaltung im weiteren Verfahren folgendes prüft:

1. Ob in der Bahnhofstraße beidseitig Kurzzeithaltemöglichkeiten angeboten werden können und der 2-Richtungsverkehr beibehalten werden kann.

2. Die Verwaltung prüft geeignete Maßnahmen, um die Durchfahrt auf Höhe der Frösnerstraße Richtung Wilhelmsplatz für den Individualverkehr zu unterbinden.

Antragssteller: Beate Bulle-Schmid / Dr. Markus Reiners / Bianka Durst / Fritz Currle / Ioannis Sakkaros

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Hier finden Sie den Antrag zum Downloaden:

Antrag als PDF (183,5 KiB)

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