Lindenschulviertel


Raumsituation

Interfraktioneller Antrag: Lindenschulviertel, räumliche Zustände jetzt verbessern

Die Linden-Realschule und das Wirtemberg-Gymnasium beklagen seit Jahren die räumlichen Zustände unter denen sie ihre Schülerinnen und Schüler unterrichten müssen. Zwischenzeitlich sind die sogenannten Interimscontainer sehr heruntergekommen. Der Unterricht ist sowohl an heißen als an kalten Tagen kaum noch zumutbar. Die Genehmigung für den Betrieb der Container läuft nach vielen Verlängerungen 2024 aus, die Planungen für Erweiterungs- und Neubauten der Schulen sind nicht abzusehen.

Die bestehenden Container nehmen für die Schulhof- und Pausenaktivitäten der Schülerinnen und Schüler sehr viel Platz weg, so dass ein alternativer und ortsnaher Alternativstandort für neue Container oder andere Ersatzlösungen die Situation entspannen könnte.

Wir unterstützen daher ausdrücklich den Antrag des Untertürkheimer Bezirksbeirats vom 28. Juni 2022.

Das im Antrag angesprochene Grundstück in der Albert-Dulk-Straße 9 kann einige Möglichkeit eröffnen: kurzfristig wäre die Unterbringung von Containern möglich, mittelfristig auch z.B. der Bau einer Turnhalle oder andere Vorhaben, um die schulischen Erweiterungsbedarfe vor Ort zu erfüllen. Dies auch im Hinblick darauf, dass beide Schulen Eliteschulen des Sports der Stadt Stuttgart sind.

Wir beantragen:

1. Die Verwaltung versucht, das Gelände Albert-Dulck-Straße 9 zu erwerben und macht es für die Bedarfe des Lindenschulcampus nutzbar.

2. Falls ein Erwerb des Grundstücks nicht möglich sein, bemüht sich die Verwaltung um eine Anmietung.

3. Die Verwaltung prüft und plant die mittel- und langfristigen Entwicklungsperspektiven für den Lindenschulcampus auch im Kontext des IBA-Projekts „Vernetzung Untertürkheim“.

Antragssteller: Beate Bulle-Schmid / Fritz Currle / Fred-Jürgen Stradinger

Hashtags: #lindenschulviertel #raumsituation #schule #massnahmen #jetzthandeln #politik #cdu #stuttgartcity #benztown #stuttgart

Hier finden Sie den Antrag zum Downloaden:

Antrag als PDF (113,2 KiB)

Zurück